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Überlastungserscheinungen treten beim Tennisspieler häufig am Sehnenansatz am Ellenbogen auf. Am äußeren Rollhügel (Epikondylus) werden diese als Tennisellenbogen bezeichnet. Dies betrifft bis zu 1% der deutschen Bevölkerung und ist nicht auf die Tennisspielenden Athleten begrenzt. Insbesondere monotone Belastungen und Bewegungsmuster führen zu messerstichartigen Schmerzen in dieser Region.

Dr. Runge aus Berlin hat vermutlich als einer der ersten 1873 den Tennisellenbogen als Schreibekrampf bei einem Stadtschreiber beschrieben (mehr dazu in diesem Übersichtsartikel hier)

Ähnliche Beschwerden können auch an der Innenseite des Ellenbogens auftreten – dies wird als Golferellenbogen bezeichnet.  Die Diagnostik führe ich mit der hochauflösenden Power-Doppler-Sonographie (Toshiba Nemio MX) durch. Wie bei Achillessehnenbeschwerden sieht man für gewöhnlich am Ort des Schmerzes Neogefäße, die mit Schmerzfasern überzogen sind. Diese sind das Angriffsziel meiner kombinierten Behandlung des Tennis- und Golferellenbogens.

Ich behandle Beschwerden des Tennis- wie auch des Golferellenbogens kombiniert:

Eine Übersicht über die Therapieoptionen kann hier heruntergeladen werden.